|
Adresse suchen | Mr. Ich-stöhn-mich-heiser![]() Melanie und ich stellten für ihn drei Regeln auf: 1. Sein Sexkontingent in unserer Wohnung entspricht der Anzahl Abenteuer, die Melanie und ich durchschnittlich (nicht kumuliert!) in der Vorwoche hatten. 2. Die Männer saufen nicht unseren Jack Daniel’s weg. 3. Keine Bisexuellen. Die verwechseln gerne das Arbeitszimmer mit Melanies und meinem Schlafzimmer: «Ups! Ist wohl die falsche Tür. Darf ich trotzdem reinkommen?» Wo die dann rein wollen ist klar, wenn sie schon mitten im Zimmer stehen. Regel 2 wurde letzte Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag gebrochen. Wir kamen gegen 4 Uhr morgens nach hause, da hörten wir aus dem Gästezimmer, dass Alain einen Typen beglückte. Alain schien eine gute Performance hinzulegen. Kein Problem, das wird Melanie so gegen 5 Uhr noch toppen. Sie hat irgendeinen Dani vom Club mit nach hause genommen. Zwanzig Minuten später geht die Arbeitszimmertüre auf, Alain flitzt ins Badezimmer. Sein Typ kommt raus und verschwindet im Wohnzimmer. Eine ungeschriebene Regel lautet, dass Melanie und ich jeden von Alains Typen begutachten. Vor allem dann, wenn diese lauter stöhnen als wir beide zusammen. Als wir zufälligerweise das Wohnzimmer betraten, erwischten wir ‹Mr. Ich-stöhn-mich-heiser› beim einschenken eines Jack’s und ich schrie ihn an: «Hey Passivchen! Zuerst hältst du stundenlang hin wie ein ‹Girly› und dann meinst du, hier wie ein echter Mann einen Whisky trinken zu können? Ab in die Küche, dort hat’s Prosecco für dich.» Was lernen wir hieraus? Männern, die sich knallen lassen, steht kein Whisky zu. Eure Stephanie Anmerkung der Red. Stephanie schreibt wöchentlich und exklusiv für zuri.net. Feedback bitte direkt an unten angegebene Adresse, die Mails werden an Stephanie weitergeleitet. xyz Archiv Archiv & Preview | Menü Magazine Readme: die letzten... E grobi Sach! Der zuri.net Newsletter informiert sporadisch über alles was neu ist, in zuri.net. abezapfe. |