| Züri-Släng | Chlii-Manhattan (Schwamendingen), d Ängi (Enge), d China-Wise (Blatterwiese am Zürihorn), d Fondue-Chinoise-Pfanne (Letzigrund-Stadion), d Golan-Hööchi (Enge), d Gold-Küschte (rechtes Zürichsee-Ufer), d Notschliifi (Notschlafstelle), d Öpfelchammere (Gottfried-Keller-Stübli), d Pfnüsel-Küschte (linkes Zürichsee-Ufer), d Schatzalp (Heimplatz beim Kunsthaus, weil sich früher Mädchen und Buben der benachbarten Kantonsschulen dort trafen), Dame-Schwinge (Schwamendingen), de Akzie-Hügel (Zürichberg, Kreis 7), de Bahnhof Strudelhafe (Bhf. Stadelhofen), de Chlii-Kongo (Langstrasse), de Chreis Cheib (Kreis 4), de Gmüetliberg (Üetliberg), de Griess-Hügel (Giesshübel-Quartier), de Gürkliplatz (Bürkliplatz), de Hirn-Hoger (Hochschulen-Quartier), de Intelligänz-Hügel (Hochschulen-Quartier), de Lindehügel (Lindenhof), de Löwi (Löwenplatz), de Sozialante-Palascht (Werd-Hochhaus), de Teutone-Hügel (Zürichberg, weil dort viele Deutsche wohnen), de Uetlivogel go bergle (auf den Üetliberg wandern), de Üezgi (Üetliberg), de Verhüetliberg (Üetliberg), Gförlike (Oerlikon), Höngg am Ölberg (wegen den früheren Reben), Judike (Wiedikon), Kübliswil (Adliswil, wegen Ferdi Kübler), Manhattan (Bullinger-Hochhäuser), s Brazza-Ville (Shopville), s Glasscherbe-Viertel (Kreis 4), s Läderfäld (Seefeld-Quartier, wegen Immobiliemakler Ledermann), s Letzi (Letzibad), s Migros-Visum (Standesamt), s Scherbeliquartier (Kreis 4), s Soili-Amt (Knonauer Amt), s Züri-Meer (Zürichsee), Schwäminghäm, Swäminghäm City (Schwamendingen), Wollyhood (Zürich-Wollishofen), Züri – di fründlich Boustell a de Limmet |