Migros Genossenschafts Bund

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Nach langer Kundentreue bin ich mit den Leistungen der Migros sehr zufrieden. Hingegen machen mir die Inhalte des Migros Magazins zusehends Mühe. Was haben die Artikel: Religionskritiker Dawkin / Dirks Traumfrau-eine Liebespuppe (Nr. 41/42) in einem Konsumentenmagazin zu suchen ?? So ein antireligiöser Unsinn, so ein familienfeindlicher Quatsch. Was ist eigentlich los in den Redaktionsstuben des Magazins? Mehr Feingefühl, Sachlichkeit, politische Neutralität sind gefragt. Machen sie aus dem Migros Magazin wieder eine Zeitung, die man gerne liest.

Anonym

Peter Schmidheiny Uetzikon 7 8634 Hombrechtikon Gedanken zum Einkaufstourismus und der Preispolitik der Migros Herbert Bolliger, Migros-Chef wird nicht müde den Einkaufstourismus zu verurteilen. Dies sei für unsere Wirtschaft gefährlich und vernichte Arbeitsplätze. Fakt ist, dass genau dies die Migros selber betreibt. Die Migros-Tochter Hotelplan druckt seit langem ihre Ferienprospekte ausschliesslich im Ausland, sehr zum Leid der einheimischen Druckindustrie. Wenn zwei das gleiche tun, ist es halt nicht dasselbe. Lidl und Aldi sind zum Glück dafür verantwortlich, dass die Preise im Detailhandel in Bewegung gekommen sind, nach jahrzehntelanger überhöhter Margenpolitik der Grossverteiler. Statt die Preise sofort noch deutlicher zu senken (es ist immer noch viel zu viel Luft drin), investiert die Migros Zürich wieder einmal im Ausland mit Zukäufen von Tege, was ökonomisch und ökologisch keinen Sinn macht. Die bisherigen Expansionen sind bisher allesamt kläglich gescheitert. Scheinbar hat die Migrosführung nichts aus den letzten Misserfolgen gelernt. Mit freundlichen Grüssen Peter Schmidheiny

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Grüäzi Gestern habe ich die "beste Tomatensauce" meines Lebens genossen: Salseria Bon Chef. Meine Frau hat sie aber nicht in einer Zürcher Geschäftsstelle sondern in Spreitenbach gekauft. In Affoltern a/A haben wir sie noch nie gesehen - gibt es sie dort auch? Herzliche Gratulation zum Produkt! Freundliche Grüsse Jürg Comminot

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Die SBB haben gegenwärtig eine Plakataktion betreffend der Rolltreppen im HB Zürich laufen mit dem Thema "Links gehen, rechts stehen". Die Migros hat in allen Grossmärkten Laufbänder installiert. Ich nerve mich immer, wenn die Leute da schön verteilt drauf stehen, Löcher in die Luft starren oder miteinander reden und dabei das ganze Band versperren. Wenn sie rechts stehen würden - auch mit Einkaufswagen - wäre immer noch genügend Platz, um links vorbeigehen zu können. Miteinander reden kann man auch, wenn man untereinander steht. Es wäre schön^, wenn die Migros die Aktion der SBB übernehmen würden.

Anonym

Als Migros-Genossenschafter vermisse ich im wöchentlichen Migros Magazin die Kontaktanzeigen für Jung und Alt, für Singles und Liebesbedürftige, für Frauen und Männer, für Einsame und Gesellige, für Platonische und Sinnliche.

Anonym

Die Geschäftsverbindung der Migros mit der GM Money Bank verbreitet wachsendes Unbehagen. Die verspäteten Kreditkarten-Rechnungen der GM Money Bank mittels B2-Post, berechnet ab vordatiertem Rechnungsdatum mit einer Zahlungsfrist von 20 Tagen bei GM Money Bank eingetroffen, zielen auf Abzocke mit Verzugszinsen von 15% ab erstem Einkaufsdatum und Mahngebühr von 20 Fr. verlangt. Warum setzt die Migros ihren guten Namen derart unbedarft auf's Spiel?

Anonym

Hallo und guten Tag. Ich möchte ein Riesenkompliment machen.... Ich bin begeistert von der aktuellen STICKERMANIA. Die Tier-Bildli sind total toll, lehrreich, farbig. Das entsprechende Album-Buch ist sehr gelungen und erfreut die ganze Familie. Vielen Dank den Urhebern dieser Idee. Mit freundlichen Grüssen S. Spalinger

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Migros hat im Fernsehen gegenwärtig einen Werbespot laufen, bei dem die Sprecherin am Ende auf MIGROSS hinweist. Migros wird in der Schweiz MIGRO ausgesprochen, alles andere tönt in unseren helevetischen Ohren falsch. Ich bitte Sie, Sprecher/innen aus Deutschland mit den hiesigen Aussprachenormen vertraut zu machen. Das betrifft auch die Aussprache französischer Namen und Worte: sie werden in der Regel auf der ersten Silbe betont und nicht, wie es die Deutschen fälschlicherweise tun, auf der letzten. Es heisst z.B. ( ausgesprochen) Lòsann und nicht Losànn fur Lausanne. Im übrigen gibt viele sehr gute schweizerische Sprecher/innen, die nicht instruiert werden müssen und die uns vertraut in den Ohren klingen. Warum beschäftigen Sie nicht diese? Mit freundlichen Grüssen

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Doris

Migros Genossenschafts Bund freut sich über einen aktuellen Kommentar und alle lieben Dich dafür.